Biographie von Jacotte Chollet

BIOGRAPHY

Vom Bild zum Ton und zur Musik

Das Leben von Jacotte Chollet ist ein Kaleidoskop von Bildern, Völkern, Kulturen, Sprachen, Ansichten, von Überlegungen, Synthesen , von Kreationen, die die musikalische Essenz des Menschen und des Universums offenbaren.

Eine methode, die ENTDECKUNGSREISE

Jacotte hat im Kontakt mit edlen Seelen, die sie auf den Wegen der Welt getroffen hat, ihre Erziehung, ihre intellektuelle Mischung fortgesetzt. Von Papua – Neuguinea nach Lappland, von den Quellen des Ganges zu seinem Delta, von Japan nach Peru, von Amerika nach Afrika, an die Ufer des Nils, nach Jemen, oder nach Amazonien, sie hat Brücken geschlagen, Verbindungen geknüpft zwischen Menschen, Ländern und Kulturen, die oft nichts von einander wissen.
Nach 15 Jahren des Filmens und der Weltreisen eine subtile Entwicklung von Außen nach Innen..
Jacotte geht vom Beobachten über zum Hören, vom Sichtbaren zum Unsichtbaren, vom Zeugnis zur Schöpfung, vom Erkennen zur Erforschung und zur Selbsterkenntnis.

Ein weg

Gleich nach Ende ihres Anglistik- und Linguistikstudiums an der Universität Grenoble (maîtrise) sammelt Jacotte ihre ersten Erfahrungen beim Fernsehen der französischen Schweiz, dann trifft sie André Voisin.
Mit ihm zusammen dreht und produziert sie 15 Jahre lang etwa 50 Dokumentarfilme für das französische Fernsehen.
Ihre Filme haben das französische Publikum sowohl mit alten Kulturen als auch mit Neuerern in Wissenschaft, Philosophie, Psychologie bekannt gemacht.

Darunter Jean Charron, Fritjof Capra, David Bohm, Krisnamurti, Karl Pribram, Paul Mac Lean, Konrad Lorenz, Karl H Stockhausen, Léonor Fini, Stan Grof, Norman Cousins, Arthur Janov, John Lilly, die Drs Michel ODENT et Frédéric Leboyer & Marylin Ferguson um nur die bekanntsten zu nennen.

Alle diese Forscher haben sie inspiriert und geleitet bei der Entdeckung von originellen Abkürzungen zwischen den Disziplinen und den Wissenschaften des Menschen, die oft getrennt bleiben und mehr nebeneinander als miteinander existieren.
Eine gründliche Überlegung und eine Synthese dieser neuen Erkenntnisse haben es ihr erlaubt, einen neuen und globalen Blick auf den Menschen uns seine Funktionsweise zu werfen.

Ein wendepunkt

1978, beendet Jacotte mit André Voisin die Dreharbeiten zweier Dokumentarfilme zum Thema Tod :
Wie wird der Tod in den verschiedenen Kulturen wahrgenommen?  und Was ist nach dem Tod ?
nach dem „Tibetanischen Totenbuch.

Während der Dreharbeiten zum zweiten dieser Filme in Nepal, erlebt Jacotte eine außergewöhnliche Erfahrung.
Als Becken, Hörner, Gongs, und tibetische Muscheln erklingen ,erfährt Jacotte die Schwingungswirkung der Klänge im Solarplexus. Unter dem plötzlichen Einfluss einer größeren Macht als ihr eigener bewusster Wille, gehorcht ihr Körper ihr nicht mehr. Sie ist wie erstarrt, gelähmt, verblüfft.
Es ist die plötzliche Öffnung zum Universum des Klangs und der Energie, das erste Rendezvous mit einer Musik, deren Wirkung man im Körper spürt.
Einige Monate später folgte ein anderes Ereignis, auf das nichts hindeutete, der plötzliche Tod ihrer Mutter.
Hat das unterbewusste Vor-Wissen dieses Ereignisses sie dazu gebracht, diese Filme zu drehen und es zu antizipieren, um sich besser darauf vorzubereiten ?
Um besser auf diese Frage zu antworten, macht sich Jacotte an eine tiefere Erforschung der subtilen Dimensionen des Bewusstseins und eine experimentelle Untersuchung der Wirkungen des Klangs und der Musik auf den Körper und die Psyche.
Obwohl im Westen noch kaum bekannt, besitzt der Klang Kräfte, die in vielen alten Kulturen anerkannt werden.
Besonders die Schamanen benutzen ihn als vibratorisches Transportmittel zu anderen Dimensionen des Seins und
des Bewusstseins.
Zu Beginn der 80er Jahre erscheint ein neues Musikinstrument auf dem Markt : der Synthesizer.
Jacotte macht ihre ersten Schritte in der Synthese und der Erforschung des Klangs, den sie als Vektor energetischer Aktivierung und veränderter Bewusstseinszustände verwendet.
Der Klang wird ihr Hilfsmittel und ihr Meister.
Der Synthesizer des Klangs wird der Synthesizer des SELBST.

Die experimentelle Erforschung des Klangs führt Jacotte in ein Abenteuer persönlicher Transformation , das sich über mehr als fünfzehn Jahre hinzog und in der Schaffung der “ Multidimensionalen Musik (MMD) endete, so genannt wegen ihrer Wirkungen auf Körper und Psyche.
Intuitiv improvisiert in einem inneren Zustand energetischer Harmonie und einheitlichen Bewusstseins, offenbart diese Musik sofort besondere Fähigkeiten.

Sie verursacht bei dem, der sie hört, eine Neuordnung, eine Harmonisierung, eine Vereinheitlichung des bioenergetischen Feldes.
Sie vereinfacht ein globaleres Funktionieren des Gehirns. Synchronisierung der beiden Gehirnhälften, und sie aktiviert die Produktion der Alpha- und Theta – Gehirnwellen. Diese sehr langsamen Gehirnwellen erlauben es, Zugang zu haben zu Informationen, die im Unterbewusstsein gespeichert sind und sie zu manifestieren, sie ins Bewusstsein zu rufen.

SPECIAL EVENTS

1997 : Jacotte CHOLLET wird eingeladen, an einem amerikanischen Fernsehprogramm teilzunehmen, das der großen Pyramide
von CHEOPS und dem Klang gewidmet ist und sie schafft “ live“ Musik in der Königskammer der großen Pyramide von Cheops.

Im Laufe des Jahres 2002 führt Jacotte 2 längere Aufenthalte in Amazonien durch.
Sie knüpft wieder an ihre Leidenschaft für den Film an und untersucht den Amazonas als Labor der Entwicklung der Zukunft, als außergewöhnlichen Ort der Vereinigung von Herz, Körper und Geist.
Das Amazonasbecken ist ein Ort der Mischung und der Kommunikation zwischen Menschen, Pflanzen und Tieren, es ist auch eine lebendige Bibliothek die ein immenses Wissen und uralte Praktiken bewahrt, eine Matrix der Erde, ein Heiligtum, das es zu bewahren und entdecken gilt.

2003 : Jacotte begibt sich nach EQUADOR um zusammen mit dem Schamanen SHUAR Hilario CHIRIAP die Wirkung verschiedener heiliger Pflanzen aus dem Amazonasgebiet auf den Körper und die Psyche zu filmen und zu untersuchen ebenso die Kosmogonie der SHUARS, früher JIVAROS. genannt.
Jacotte hat als Ziel, einen neuen Raum beständigen Austauschs und der Zusammenarbeit zwischen Europa, Nordamerika und dem Amazonasbecken mitzuschaffen.
Es ist wichtig, die verschiedenen ganzheitlichen Vorgehensweisen des Menschen zu sammeln, diejenigen, die aus einem alten traditionellen Wissen stammen ebenso wie die modernen Vorgehensweisen, die aus den neuen Technologien kommen.
Sie bereitet neue Seminare beschleunigter innerer Transformation vor, die in Amazonien stattfinden sollen.

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